Mellrichstadt

Polizeibericht: Missverständnis an der Tankstelle

Die Polizeiinspektion berichtet aus ihrem Dienstbereich:

Missverständnis führt zu scheinbarem Tankbetrug

Mellrichstadt   Ein Missverständnis beim Bezahlvorgang führte am Sonntagnachmittag zu einem „Tankbetrug“ in Mellrichstadt. Ein 40-Jähriger, welcher sogar Stammkunde in der Tankstelle ist, kaufte im Anschluss an seinen Tankvorgang noch diverse Artikel aus dem Shop, u.a. drei Dosen eines Energy-Drinks. An der Kasse kam es dann zwischen dem Mann und der Tankstellenmitarbeiterin zu dem Missverständnis, als der Kunde sagte „noch die 3“. Er meinte die Zapfsäulennummer, die Mitarbeiterin ging von den drei Dosen aus. Der 40-Jährige bezahlte den genannten Rechnungsbetrag mit Karte unbar und fuhr davon. Erst danach fiel der Angestellten der offene Betrag an der Zapfsäule auf. Da sie den Namen des Mannes nicht wusste, meldete sie den Vorfall bei der Polizei. Die Beamten suchten den Mann an seiner Halteranschrift auf und teilten ihm den Sachverhalt mit. Sichtlich erschrocken setzte er sich augenblicklich mit der Tankstelle in Verbindung, entschuldigte sich und vereinbarte, dass er am nächsten Tag seine Schuld sofort begleichen werde.

Jagdhund zugelaufen

Sondheim/Rhön    Am Sonntag lief einem Ehepaar zwischen Sondheim/Rhön und Stetten ein Jagdhund zu. Bei dem Tier handelt es sich um einen Deutsch-Drahthaar, dunkelbraun mit weißen Flecken und langen Barthaaren. Der Hund war dem Paar rechts neben der NES 11, bei einem Eichenwald, zugelaufen. Vor Ort konnten sie niemanden feststellen. Das Tier befindet sich aktuell in deren Obhut. Sollte jemand seinen Hund vermissen, kann er sich mit der Polizeiinspektion Mellrichstadt, unter Tel. (09776) 806-0, in Verbindung setzen.

Wildunfälle

Mellrichstadt   Im Verlauf der vergangenen Woche ereigneten sich wieder insgesamt zwölf Wildunfälle im Dienstbereich der Polizei Mellrichstadt. Die Kollisionen wurden hierbei meist durch Rehe, aber auch Hasen und einen Fuchs hervorgerufen. Die Fahrzeugführer blieben unverletzt. Die Sachschäden lassen sich auf ca. 12 600 Euro schätzen. Die jeweils zuständigen Jagdpächter wurden verständigt.