Hohenroth

Das Hohenröther Weihnachtshaus zieht die Menschen wieder in seinen Bann

Das Hohenröther Weihnachtshaus im Saaleblick mit seinen zahlreichen Winterszenen ist wieder erwacht und strahlt auch in diesem Coronabedingt schwierigen Jahr in vielen Farben und zieht so manch Neugierigen nahezu magisch an. Foto: Andreas Sietz

Kündigt sich die Weihnachtszeit an und das Jahr geht so langsam zu Ende, dann kribbelt es schon in den Fingern der Familie Aumüller im Hohenröther Saaleblick. Dann werden die weihnachtlichen Leuchtobjekte vom Garagendachboden geholt, der mittlerweile voll ist mit leuchtenden Rentieren, Eisbären, Schneemännern oder Nikoläusen. Und das schon seit nunmehr 16 Jahren.

Jetzt ist es wieder so weit: Das Hohenröther Weihnachtshaus im Saaleblick mit seinen zahlreichen Winterszenen ist wieder erwacht und strahlt auch in diesem Coronabedingt schwierigen Jahr in vielen Farben und zieht so manch Neugierigen nahezu magisch an. Aber nicht nur Kinderherzen, sondern auch die der etwas älteren Zaungäste schlagen höher. Denn es lässt Kindheitserinnerungen wach werden.

In den Jahren entstand ein funkelndes Eldorado, bei dem das Auge nicht weiß, wo es zuerst hinschauen soll. Immer wieder entdeckt man etwas Neues und auf dem angestrahlten Wohnhaus werden erste Weihnachtsgrüße weitergegeben. Gerne kann man sich auch in diesem Jahr in den Bann der winterlichen und weihnachtlichen Zeit per farbenfroher Leucht-Illumination ziehen lassen. Zaungäste sind herzlich willkommen. Aber der Blick sollte nicht nur über den Gartenzaun gehen, sondern auch die derzeit gültigen Corona-Regeln sollten dabei beachtet werden, sagt Ralf Aumüller.

Das Weihnachtshaus der Familie Aumüller im Hohenröther Saaleblick.  Foto: Andreas Sietz