Strahlungen

SuedLink-Trasse bei Strahlungen: Bürger wollen sich wehren

Das Abschlusswort von Bürgermeisterin Karola Back nach dem Ortstermin war bezeichnend für die Stimmung im Dorf: "Wir werden keine Ruhe geben, bis man auf uns hört."
Der "schönste Wald von Strahlungen" (Hubert Türich) müsste beim geplanten Trassenverlauf von SuedLink in einer Breite von 50 Metern abgeholzt werden. Foto: Brigitte Chellouche
Derzeit läuft die Erörterungsphase zur geplanten SuedLink Trasse, die vom Norden Deutschlands in den Süden führen soll, um Strom zu transportieren. Um rechtzeitig auf die Einwände und Sorgen ihrer Bürger aufmerksam zu machen, hatte Bürgermeisterin Karola Back Chris Göpfert von TransnetBW und Thomas Grimm, Planer bei SuedLink, zu einem Termin vor Ort eingeladen. Anwesend waren auch Manfred Endres vom Landratsamt, Michael Manger vom ALE (Amt für ländliche Entwicklung), Hubert Türich und Holger Tillmann vom AELF Forsten (Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten) und Jan Röger vom AELF Landwirtschaft anwesend.
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