Rhön-Grabfeld

Warum auf der A71 für die Haßberge geworben wird

Freuen sich über das neue Schild auf der A71: (Von links) Rhön-Grabfelds Landrat Thomas Habermann, Geschäftsführerin Haßberge Tourismus Susanne Volkheimer und der Landrat des Kreises Haßberge, Wilhelm Schneider. Foto: Ina Heupt/Haßberge Tourismus e.V.

Wer öfter die A71 nutzt und einmal einen Blick an den Straßenrand hat schweifen lassen, dem dürften sie schon aufgefallen sein. Seit Ende August wird auf der Autobahn mit touristischen Unterrichtungstafeln für die Haßberge geworben.

Jeder kennt die großen braunen Schilder an der Autobahn, die Autofahrern besondere Sehenswürdigkeiten, Städte oder Regionen anzeigen. Zwei solcher sogenannten touristischen Unterrichtungstafeln stehen nun auch auf der Bundesautobahn A71 Erfurt - Schweinfurt. Die Autobahnschilder werben für einen Besuch in den Haßbergen und stehen an der Anschlussstelle Maßbach (bei Kilometer 192,750 in Fahrtrichtung Schweinfurt) und bei  Kilometer 200,200 in Fahrtrichtung Erfurt.

Schilder als Anregung für zukünftige Urlaube

Die A71 ist damit die dritte Autobahn, die mit Haßberge-Tafeln ausgestattet ist. Zwei weitere Werbestellen befinden sich auf der A70 und der A73. "Die Autobahnschilder sollen eine Anregung für zukünftige Urlaube sein und Lust auf mehr machen", erklärt Landrat Wilhelm Schneider. "Es ginge vor allem darum, auf die Region aufmerksam zu machen", betont der 2. Vorsitzende von Haßberge Tourismus e.V. und Rhön-Grabfelds Landrat Landrat Habermann.

Auf den Haßberge-Unterrichtungstafeln werden die Besonderheiten der Region aufgezeigt. Über eine sanfte Hügellandschaft, ein Fachwerkort und einer Weintraube rankt das Wahrzeichen der Haßberge - die Bettenburg. "Damit präsentiert sich der Naturpark als Ferienregion für Natur- und Kulturinteressierte und Genussliebhaber", so die Geschäftsführerin des Haßberge Tourismus, Susanne Volkheimer.