Plötzlich war der heitere Friede zerstört

In der in Herbstadt von Valentin Reichert über Jahrzehnte hinweg geführten Chronik ist bereits im Jahr 1913 nachzulesen: „Nichts wie Kriegsfurcht und deshalb keinen Unternehmungsgeist.“ Unmittelbar vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs stand ganz Unterfranken im Juni/Juli 1914 im Zeichen des 100. Jubiläums der Zugehörigkeit zu Bayern. Der seit 1912 regierende König Ludwig III. weilte anlässlich dieser Feierlichkeiten am 28. Juni 1914 in Würzburg. An einem Trachtenumzug, dem der König vom Balkon der Residenz beiwohnte, nahm unter anderem die Singschule Bischofsheim teil.
Nach der Parade vor der Würzburger Residenz beabsichtigte der bayerische König Ludwig III. die Bischofsheimer Delegation (im Bild) persönlich zu besuchen.

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